Es ist 7:30 Uhr, unsere Tür geht auf und Corinna ruft unsere Namen. Max hat heute Schwimmunterricht. Wir können mit. Wir wollen mit. Ein Kaffee muss reichen, um die Müdigkeit zu vertreiben. Ein Kaffe und eine Handvoll Wasser im Gesicht.
Alle sind müde, außer dem Kleinsten. Hat ja auch nicht Football bis spät in die Nacht geschaut. Schweigend fahren wir zur Schwimmhalle. Diese steht in einem Komplex aus Sportplätzen und – Hallen mit integriertem Fitnessstudio. Betrieben wir d die Anlage vom Landkreis und es ist nicht die einzige ihrer Sorte. Ziemlich feine Idee.
Es ist kurz nach 8:00 Uhr am SONNTAG. Es herrscht reger Trubel. Im Fitnessstudio sind reichlich Leute beim Schwitzen. Es ist SONNTAG, 8:00 Uhr. Nun gut, wir sind ja auch hier. Schwimmsachen haben wir schon an, nur dem Kleinsten wird die Wasserfeste Pampers angezogen und natürlich Schwimmsachen. Die Dusche spuckt nur lauwarmes Wasser aus … brrr. Also ab in die Halle. Hui, schön warm. Was nun wiederum von Wasser nicht behauptet werden kann. Nur lauwarm, wenn überhaupt. Aus Max´s Schwimmkurs sind wir die einzigen, d. h. ein Kind und vier Erwachsene. Die Schwimmhalle ist ansonsten gut gefüllt.
Max absolviert sein Programm sehr gut, wird zum ende allerdings etwas ungeduldig, was aber wohl eher an der kalten Wassertemperatur liegt. Uns allen ist aber kalt.
Zu Hause angekommen gibt es erst einmal Frühstück. Jerry macht Kaiserschmarrn. Hmmm… lecker, Zusammen mit dem warmen Kaffee wird uns warm. Auf dem Ausflugsprogramm heute steht die St. Andrews Air Force Base. Hier befinden sich die Flugzeuge des US Präsidenten. Vielleicht haben wir Glück und können einen Blick auf die Maschinen erhaschen. Die Base liegt zwar in Maryland allerdings dicht an Washington D.C., so dass die Fahrt nur von kurzer Zeit ist.
Es ist schon von Vorteil, mit einem ehemaligen Militärangehörigen Besichtigungen zu veranstalten. Zum einen kennt er sich auf den Geländen aus und weiß Geschichten zu erzählen, zum anderen kommt man erst so zu der Möglichkeit keine Militäreinrichtung zu besichtigen.
Die Base ist riesig. Nun ja es befindet sich nicht nur ein vollwertiger Flughafen darauf, sondern auch ein bzw. DER Golfplatz des Präsidenten, errichtet von deutschen Kriegsgefangenen des 2. Weltkrieges. Die Base wirkt am Sonntag wie ausgestorben. Wir fahren Richtung Flugplatz. Der Weg Richtung Hangar, in welchen, wie Jerry zu berichten weiß, sich insgesamt drei AirForceOne befinden, bleibt allerdings versperrt. Kein Durchkommen. Wir fahren um den Flugplatz herum um eventuell von der anderen Seite einen Blick erhaschen zu können. Aber wir bekommen nur einige Regierungs- und Militärmaschinen zu sehen. Allerdings können wir von der anderen Seite des Flugplatzes den Präsidenten-Hangar sehen. Im vergleich zu den Hangars nebenan wirkt dieser unbeschreiblich groß. Ein riesiges Monstrum.
Wir fahren weiter und steuern auf den Golfplatz zu. Plötzlich herrscht betriebsame Hektik. Fahrzeuge der Militärpolizei spucken alle paar Meter Soldaten aus, die am Straßenrand stehen bleiben. In einer Seitenstraße des Golfplatzes steht eine Kolonne schwarzer Limosinen. Dann auf dem nahegelegenen Parkplatz ein unbeschreiblicher Haufen an schwarzen SUV´s. Alle vom Secret – Service. Überall laufen Agenten des Secret – Service umher. Keine Frage, für uns steht fest, Obama ist beim Golf spielen und wir sind auch da. Da dieses Ereignis nicht zu toppen ist, verlassen wir die Base. Jerry noch, dass zu Zeiten von George W. Bush wurden als Sicherheitsvorkehrungen bei einem Besuch des Präsidenten auf der Base Scharfschützen in den Bäumen postiert.
Es ist eigentlich noch früh am Tage und so machen wir uns auf den Weg zu einer neu errichteten Anlage am Potomac River. Lauter Appartements, Hotels und Geschäfte befinden sich in diesem Areal. Alles wirkt edel und fein, schickimicki oder fency schmency auf amerikanisch. Der Charakter wird durch die erschwerte Parkplatzfindung noch unterstützt.
Wir flanieren so umher, genehmigen uns eine Kaffee,
Alle sind müde, außer dem Kleinsten. Hat ja auch nicht Football bis spät in die Nacht geschaut. Schweigend fahren wir zur Schwimmhalle. Diese steht in einem Komplex aus Sportplätzen und – Hallen mit integriertem Fitnessstudio. Betrieben wir d die Anlage vom Landkreis und es ist nicht die einzige ihrer Sorte. Ziemlich feine Idee.
Es ist kurz nach 8:00 Uhr am SONNTAG. Es herrscht reger Trubel. Im Fitnessstudio sind reichlich Leute beim Schwitzen. Es ist SONNTAG, 8:00 Uhr. Nun gut, wir sind ja auch hier. Schwimmsachen haben wir schon an, nur dem Kleinsten wird die Wasserfeste Pampers angezogen und natürlich Schwimmsachen. Die Dusche spuckt nur lauwarmes Wasser aus … brrr. Also ab in die Halle. Hui, schön warm. Was nun wiederum von Wasser nicht behauptet werden kann. Nur lauwarm, wenn überhaupt. Aus Max´s Schwimmkurs sind wir die einzigen, d. h. ein Kind und vier Erwachsene. Die Schwimmhalle ist ansonsten gut gefüllt.
Max absolviert sein Programm sehr gut, wird zum ende allerdings etwas ungeduldig, was aber wohl eher an der kalten Wassertemperatur liegt. Uns allen ist aber kalt.
Zu Hause angekommen gibt es erst einmal Frühstück. Jerry macht Kaiserschmarrn. Hmmm… lecker, Zusammen mit dem warmen Kaffee wird uns warm. Auf dem Ausflugsprogramm heute steht die St. Andrews Air Force Base. Hier befinden sich die Flugzeuge des US Präsidenten. Vielleicht haben wir Glück und können einen Blick auf die Maschinen erhaschen. Die Base liegt zwar in Maryland allerdings dicht an Washington D.C., so dass die Fahrt nur von kurzer Zeit ist.
Es ist schon von Vorteil, mit einem ehemaligen Militärangehörigen Besichtigungen zu veranstalten. Zum einen kennt er sich auf den Geländen aus und weiß Geschichten zu erzählen, zum anderen kommt man erst so zu der Möglichkeit keine Militäreinrichtung zu besichtigen.
Die Base ist riesig. Nun ja es befindet sich nicht nur ein vollwertiger Flughafen darauf, sondern auch ein bzw. DER Golfplatz des Präsidenten, errichtet von deutschen Kriegsgefangenen des 2. Weltkrieges. Die Base wirkt am Sonntag wie ausgestorben. Wir fahren Richtung Flugplatz. Der Weg Richtung Hangar, in welchen, wie Jerry zu berichten weiß, sich insgesamt drei AirForceOne befinden, bleibt allerdings versperrt. Kein Durchkommen. Wir fahren um den Flugplatz herum um eventuell von der anderen Seite einen Blick erhaschen zu können. Aber wir bekommen nur einige Regierungs- und Militärmaschinen zu sehen. Allerdings können wir von der anderen Seite des Flugplatzes den Präsidenten-Hangar sehen. Im vergleich zu den Hangars nebenan wirkt dieser unbeschreiblich groß. Ein riesiges Monstrum.
Wir fahren weiter und steuern auf den Golfplatz zu. Plötzlich herrscht betriebsame Hektik. Fahrzeuge der Militärpolizei spucken alle paar Meter Soldaten aus, die am Straßenrand stehen bleiben. In einer Seitenstraße des Golfplatzes steht eine Kolonne schwarzer Limosinen. Dann auf dem nahegelegenen Parkplatz ein unbeschreiblicher Haufen an schwarzen SUV´s. Alle vom Secret – Service. Überall laufen Agenten des Secret – Service umher. Keine Frage, für uns steht fest, Obama ist beim Golf spielen und wir sind auch da. Da dieses Ereignis nicht zu toppen ist, verlassen wir die Base. Jerry noch, dass zu Zeiten von George W. Bush wurden als Sicherheitsvorkehrungen bei einem Besuch des Präsidenten auf der Base Scharfschützen in den Bäumen postiert.
Es ist eigentlich noch früh am Tage und so machen wir uns auf den Weg zu einer neu errichteten Anlage am Potomac River. Lauter Appartements, Hotels und Geschäfte befinden sich in diesem Areal. Alles wirkt edel und fein, schickimicki oder fency schmency auf amerikanisch. Der Charakter wird durch die erschwerte Parkplatzfindung noch unterstützt.
Wir flanieren so umher, genehmigen uns eine Kaffee,
dessen Zubereitung so lange dauert, dass man den Eindruck gewinnt die Kaffeebohnen müssen erst gepflückt werden und gehen anschließend am Wasser entlang. Am Strand, mit Jachthafen, ist ein Neptun vergraben.
Ein riesiges gläsernes Konferenzzentrum mit mehrstöckigen Atrium bildet den architektonischen Höhepunkt.
Zum Dinner gibt es amerikanische HotDogs, Maccaroni & Cheese und die Reste vom Chili. Da Jerry am Montag frei hat, Feiertag – Columbus day, machen wir uns einen Video- und Spieleabend. Als Film gibt es „Operation Walküre“ und anschließend gehen wir in den Keller und spielen Billard, Kicker und Dart.Spät in der Nacht gehen wir ins Bett.
Zum Dinner gibt es amerikanische HotDogs, Maccaroni & Cheese und die Reste vom Chili. Da Jerry am Montag frei hat, Feiertag – Columbus day, machen wir uns einen Video- und Spieleabend. Als Film gibt es „Operation Walküre“ und anschließend gehen wir in den Keller und spielen Billard, Kicker und Dart.Spät in der Nacht gehen wir ins Bett.
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