Die Fahrt dauert ca. 1 ½ Stunden und führt uns an Washington vorbei, so dass man einen kleinen Blick erhaschen kann.
In Baltimore parken wir direkt am Hafen. Ringsrum sind Bürogebäude und Hotels. Ein wirklich schöner Anblick da alles neu und sauber ist. Wir schlendern am Hafen entlang. Im Hafen liegen zur Besichtigung ein altes U-Boot mit Haifischmaul und ein altes Feuerwehrboot, sowie die Constellation, das Schwesternschiff der Constitution, ein altes hölzernes Kriegsschiff aus der Zeit der Civil Wars.
Das Aquarium befindet sich, fast schon logisch, ebenfalls direkt am Hafen. Fast am Anfang befindet sich ein riesiges Wasserbecken mit riesigen Rochen, Schildkröten und anderen Meeresgetier.
Das Aquarium zeigt im Hauptteil auf vier Ebenen verschiedene Meereswelten, beginnend mit Gewässern und deren Bewohnern in der näheren Umgebung, bis hin zu Südseewelten samt Getier. Höhepunkt ist die Nachbildung des tropischen Regenwaldes. Auf dem Weg nach unten führt der Weg durch das im Eingangsbereich befindliche Aquarium Hier habe ich das Gefühl, die Meeresbewohner schwimmen direkt um einen herum. Ein extra Haifischbecken bringt einen ganz dicht an diese gefährlich aussehenden Tiere heran. Den Haien können direkt ins Maul gucken. Faszinierend!
Ein weiterer Bereich des Aquariums zeigt ein Delfinbecken, vor allem Max faszinierend findet, wenn die Delfine dicht an uns vorbeischwimmen.
Ein weiterer Bereich des Aquariums zeigt ein Delfinbecken, vor allem Max faszinierend findet, wenn die Delfine dicht an uns vorbeischwimmen.
Ebenfalls in diesem Teil befindet sich eine Ausstellung die sich nur mit Quallen befasst und „Jelly Invasion“ heißt.

Der dritte und letzte Abschnitt heißt Australien und ist rech kurz und unspektakulär, sowie mit einer Ebene auch recht klein. Hier liegt allerdings das Hauptaugenmerk auf die Nachbildung des australischen Busches. Wieder an der Oberfläche und zurück am Hafen von Baltimore statten wir dem Hardrock Café einen Besuch ab.
Der dritte und letzte Abschnitt heißt Australien und ist rech kurz und unspektakulär, sowie mit einer Ebene auch recht klein. Hier liegt allerdings das Hauptaugenmerk auf die Nachbildung des australischen Busches. Wieder an der Oberfläche und zurück am Hafen von Baltimore statten wir dem Hardrock Café einen Besuch ab.
Es gibt Hamburger und zum Nachtisch eine Milchshake. Puh, sind wir hinterher pappsatt. Eigentlich schon mehr als das. Wir alle platzen
Der Verdauungsspaziergang am Hafen kommt zwar ganz rech, bringt aber keine wirkliche Linderung. Max und Jerry vergnügen sich auf einem Platz mit Springbrunnen direkt aus dem Boden. In Baltimore selbst befinden sich gerade ziemlich viele Juden, alle sehr jung und bereits Eltern. Die Suche im Internet bringt allerdings kein Ergebnis, ob sich derzeit in Baltimore eine Veranstaltung befindet, bzw. welcher religiösen Richtung diese Mitmenschen angehören.Wieder zu Hause angekommen streicheln wir uns unsere vollgefressenen Bäuche.
Der Verdauungsspaziergang am Hafen kommt zwar ganz rech, bringt aber keine wirkliche Linderung. Max und Jerry vergnügen sich auf einem Platz mit Springbrunnen direkt aus dem Boden. In Baltimore selbst befinden sich gerade ziemlich viele Juden, alle sehr jung und bereits Eltern. Die Suche im Internet bringt allerdings kein Ergebnis, ob sich derzeit in Baltimore eine Veranstaltung befindet, bzw. welcher religiösen Richtung diese Mitmenschen angehören.Wieder zu Hause angekommen streicheln wir uns unsere vollgefressenen Bäuche.
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