Nach dem Frühstück und dem Treffen mit unserem Reiseleiter machen wir erst einmal in Badeurlaub. Bikini und Badehose an und ab zum Strand. Am Strand werden wir registriert und anschließend vom Handtuchträger zu einer freien Liege unserer Wahl begleitet. Glück haben wir, dass noch niemand vor dem Frühstück Liegen reserviert hat.
Die Luft ist ziemlich drückend und das Wasser bietet mit einer Temperatur von 33°C nur wenig echte Abkühlung.
Gegen Mittag sind wir völlig kaputt und gehen ins wohl klimatisierte Gebäude.
Von einem kühlen Gebäude zum nächsten scheint ratsam, weil es die beste und erträglichste Art der Überstehung einer solchen Mittagshitze zu sein scheint.
Also ab zu einem größeren klimatisierten Gebäude. „The Mall of the Emirates“ wird von einem Hoteleigenen Busshuttle angesteuert. Der Bus ist klimatisiert, so dass die Kühlkette nur wenig unterbrochen wird. Die Mall ist riesig, ja gigantisch. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Außer vielleicht eines, Essen und Getränke. Wie gesagt ab halb sieben darf man wieder. Cafes und Imbisse sind geschlossen. Dafür hat etwas anderes auf. Der SnowDome von Dubai. Völlig surreal wirkt die Skihalle in dieser Hitze. -4°C sind im Inneren und durch die Scheibe sieht man Schnee und Menschen im Skianzug.
Die Araber kleckern nicht, sie klotzen.
Den Abend lassen wir im „Al Muna“ mit Buffet ausklingen. Ein Blick aus dem Fenster zeigt, der Dunst hat sich etwas verzogen. Von „The Palm“ sind einige Lichter zu sehen.
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