Ist das Früh. Um 4:30 Uhr klingelt zum ersten Mal der Wecker. Schön ist das nicht. Der Fahrer, welcher uns abholen soll, ist pünktlich da. Wir fahren allein, in einer Mittelklasselimosine mit DVD-Player in den Kopfstützen. Tja, man wird hier verwöhnt.
Vorbei ziehen an uns die Büro- und Appartmenttürme, umzingelt von jeder Menge Baukränen. Auf den Straßen ist nicht viel los. Ein paar Autos auf breiten Straßen. Busse mit Arbeitern, die wahrscheinlich zu den Kränen wollen, bestimmen das Bild.
Auf dem Flughafen herrscht emsige Betriebsamkeit. Hoffnung keimt in uns auf doch länger bleiben zu können. Anscheinend sind wir nicht für einen Rückflug gebucht worden. Der nette Mann am Schalter kann uns nicht in seinem System finden. Kein Problem Kollege, wir bleiben einfach hier. Mach dir keine Umstände. Guck dir die Schlange hinter uns an. Die wollen nicht länger Warten und sind bestimmt in deinem System. Wir gehen…
… nicht. Er bucht uns einfach. Spielverderber!
Auf dem Flughafen schlafen überall Menschen auf dem Boden. Alles weiterreisende. Wir sind Wegreisende.
Einen Kaffee mit Donut bei „DunkinDonut“ genehmigen wir uns zum Frühstück. Der Ramadan ist uns egal, unsere Mägen sind leer und schreien nach Befüllung. Den Kaffee hätten wir uns sparen können. Meine Herren ist der grottig. Das Geld hätten wir sowieso sparen können, denn an Bord des Fliegers wird vor dem Lunch ein Frühstück gereicht und beides sehr üppig.
Angela trifft vor dem Flieger bzw. im Bus zum Flieger einen ehemaligen Arbeitskollegen. Dieser sitzt im Flieger direkt vor uns und kommt gerade mit seiner Freundin aus Thailand von einem dreiwöchigen Urlaub.
Klein ist die Welt.
Um 13:20 Uhr hat uns der Hamburger Flughafen wieder zurück.
Vorbei ziehen an uns die Büro- und Appartmenttürme, umzingelt von jeder Menge Baukränen. Auf den Straßen ist nicht viel los. Ein paar Autos auf breiten Straßen. Busse mit Arbeitern, die wahrscheinlich zu den Kränen wollen, bestimmen das Bild.
Auf dem Flughafen herrscht emsige Betriebsamkeit. Hoffnung keimt in uns auf doch länger bleiben zu können. Anscheinend sind wir nicht für einen Rückflug gebucht worden. Der nette Mann am Schalter kann uns nicht in seinem System finden. Kein Problem Kollege, wir bleiben einfach hier. Mach dir keine Umstände. Guck dir die Schlange hinter uns an. Die wollen nicht länger Warten und sind bestimmt in deinem System. Wir gehen…
… nicht. Er bucht uns einfach. Spielverderber!
Auf dem Flughafen schlafen überall Menschen auf dem Boden. Alles weiterreisende. Wir sind Wegreisende.
Einen Kaffee mit Donut bei „DunkinDonut“ genehmigen wir uns zum Frühstück. Der Ramadan ist uns egal, unsere Mägen sind leer und schreien nach Befüllung. Den Kaffee hätten wir uns sparen können. Meine Herren ist der grottig. Das Geld hätten wir sowieso sparen können, denn an Bord des Fliegers wird vor dem Lunch ein Frühstück gereicht und beides sehr üppig.
Angela trifft vor dem Flieger bzw. im Bus zum Flieger einen ehemaligen Arbeitskollegen. Dieser sitzt im Flieger direkt vor uns und kommt gerade mit seiner Freundin aus Thailand von einem dreiwöchigen Urlaub.
Klein ist die Welt.
Um 13:20 Uhr hat uns der Hamburger Flughafen wieder zurück.